Wildblüten Tour

Wildblüten Tour

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Wildblüten Tour durchs Namaqualand & Kalahari Wüste

(12 Nächte/13 Tage)

 Geführte Tour

August & September

Tour kann auf Wunsch verkürzt werden. Tage 2, 3, 6 & 12 können ausgelassen werden.

Schwerpunkte:

Pretoria – Kimberly – Kalagadi Transfrontier Park – Augrabies – Springbok – Niewoudville – Clanwilliam – West Coast National Park – Kapstadt

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Tour Programm

(12 Nächte/13 Tage)

 Geführte Tour

August & September

Tour kann auf Wunsch verkürzt werden. Tage 2, 3, 6 & 12 können ausgelassen werden.

Schwerpunkte:

Pretoria – Kimberly – Kalagadi Transfrontier Park – Augrabies – Springbok – Niewoudville – Clanwilliam – West Coast National Park – Kapstadt

1.Tag: Pretoria

Ankunft am Johannesburg Flughafen. Fahrt nach Pretoria. Die Stadt ist bekannt für ihre farbenfrohen Gärten und Bäume. Besonders reizvoll ist der Frühling, wenn Jacarandabäume die Straßen in ein lila Blütenmeer tauchen. Bei einer Stadtrundfahrt können Sie einige der Sehenswürdigkeiten dieser Stadt besichtigen wie die Union Buildings und das Voortrekker Monument.
(Ü/F Pretoria)

2. TAG: Kimberly

Weiterreise nach Kimberley. Besuch des Diamanten Museums (Big Hole). Während des weltgrößten Ansturms auf Diamanten kamen Diamantsucher in Scharen in die Kimberley Gegend, um im hektischen Streben nach Reichtum die Flußufer abzusuchen und den Boden durchzusieben.  Heute ist Kimberley eine moderne Großstadt mit breiten, von Bäumen gesäumten Straßen. Kimberley entwickelte sich um ein riesiges Erdloch, das „Big Hole“. Diamenten mit mehr als 14,5 Millionen Karat wurden hier gefunden. (Ü/F Kimberley)

3. TAG: Kgalgadi Transfrontier Park

Der Kgalgadi Transfrontier Park ist in der Nordkap-Provinz zwischen Namibia und Botswana gelegen und  gehört zu den großen Wildschutzgebieten Afrikas. Für Liebhaber des wilden Afrikas hat dieses Gebiet einen besonderen Reiz und ist vor allem für seine schwarzmähnen Löwen bekannt. Diese sind im Gegensatz zu den Löwen im Krüger-Nationalpark von Tuberkulose verschont und kommen daher in relativ hoher Dichte vor. Kennzeichnend für den Park sind meilenweite rostbraune Sanddünen, vereinzelte Bäume und dürftige Gräser.  (Ü/F im oder am Kgalagadi Transfrontier Park)

4. TAG: Kgalgadi Transfrontier Park

Dank der Sanddünen und weiten, offfenen Mulden sind die Tiere leicht zu sehen. Tausende von Antilopen wie Springböcke, Oryx & Gnus können plötzlich über den Sand galoppieren – ein kaum steigerungsfähiges Erlebnis! Der Park mit seinem übergroßen Reichtum an Vögeln ist einer  der besten Plätze Südafrikas, um große Raubvögel zu beobachten. Ausserdem sind die Chancen gut Löwen, Geparden, Leoparden, Gefleckte- & Braune Hyänen, Rotkatzen & Wildkatzen zu sehen.(Ü/F im oder am Kgalagadi Transfrontier Park)

5. TAG: Augrabies Falls Nationalpark

Weiter geht die Fahrt zum Augrabies Falls Nationalpark. Der mächtige Oranje fließt durch eine felsige Mondlandschaft und stürzt plötzlich mit großem Getöse in eine tiefe Schlucht. Wildbeobachtungsfahrten bieten eine reiche Vogelwelt, eine große Vielfalt von Pflanzenarten und  wilde Tiere wie Kudu, Springbok, Klippspringer, Paviane und Meerkatzen. Möglichtkeit zu einer Wanderung durch atemberaubende Landschaft &/oder eine Pirschfahrt. (Ü/F Augrabies Falls NP oder in Kakamas)

6. TAG: Namaqualand : Springbok

Die Fahrt heute führt ins Namaqualand nach Springbok. Springbok, die Verwaltungshaupstadt von Namaqualand, entwickelte sich mit dem Fund von Kupfer im Jahr 1850. Sie enthält noch Spuren vom Lebenstil der Bergleute aus den Anfängen des Kupferbergbaus. In den Tockenzeiten erscheint das Namaqualand hart und unwirtlich und die Samen der über 4000 Arten von einjährigen Wildblumen liegen in Tockenruhe. Wenn es jedoch zu regnen beginnt (Juli – September), verwandelt sich das anscheinend so leblose Land in einen riesigen, 50.000 km² großen Wildblumenteppich. (Ü/F Springbok)

7. TAG: Namaqualand : Springbok

Heute besuchen wir den Namaqualand National Park in der Nähe von Kammieskroon. Einmal im Jahr erblüht hier die Wüste. Das Namaqualand ist eine der trockensten Regionen Südafrikas. Ein Wunder in der Wüste wo sich eine sonst ausgedörrte Landschaft für zwei Monate im Jahr in ein Blumenparadis verwandelt.

Ganze Blütenmeere locken die Menschen jedes Jahr am Ende des südafrikanischen Winters in die Natur und in die südafrikanischen Nationalparks. Weltruhm erreicht hat inzwischen das Namaqualand, welches jährlich zwischen August und September tausende Besucher anlockt, um diesem Schauspiel beizuwohnen.

Jedes Jahr verwandelt sich das Land wie durch Zauberhand und ein leuchtender farbenprächtiger Teppich setzt jeden Betrachter in ehrfürchtiges Staunen angesichts dieses Naturwunders. Eine Rundfahrt und eventuelle kurze Wanderungen geben unvergessliche Eindrücke eines farben-prächtigen Blütenteppichs entlang der Wege im Namaqua Nationalpark.

8. Tag: Niewoudville

Durch die Dörfer Kammieskroon & Garies über die Knersvlakte fahren wir nach Niewoudville. Dieser Ort trägt den Beinamen „Bulb Capital of the World“ (Blumenzwiebel-Hauptstadt der Welt). Es wird angenommen, dass hier die weltweit größte Konzentration von unterschiedlichen Knollen/Zwiebelgewächsen vorkommt. Mehr als 300 Arten der Geophyten fangen, nach den ersten Winterregen,  an zu blühen. Die Blühzeit zieht sich dann durch bis Oktober, mit einem Höhepunkt im August/September, wenn zur Regel hier riesige Teppiche von Blumen zu sehen sind (Wetter abhängig).

Nieuwoudtville hat eine besondere geographische Lage: Von hier aus sind vier verschiedenen Vegetationszonen jeweils nur 25 Kilometer entfernt: Karoo, Bushmanland, Knersvlakte und Namaqualand. Ausserdem besuchen wir auch den Niewoudville Wasserfall. (Ü/F auf einer Farm)

9. Tag: Clanwilliam:

Weiterreise nach Clanwilliam. Die Stadt liegt in einer landschaftlichen Region, wo  Rooibos-Tee, Früchte und Gemüse angebaut werden. Neben atemberaubenden Ausblicken auf die Cedarberge gibt es Flüße zum Angeln, Stauseen für Wassersport, Felsmalereien der Buschmänner (San), und ein reiches Vogelleben. (Ü/F Clanwilliam)

10. TAG: Paternoster/Langebaan

Von Clanwilliam gehts nach Lamberts Bay am Atlantik. Hier besuchen wir die Vogelinsel „Bird Island“ mit dem „Bird Island Nature Reserve“. Die Insel ist ein wichtiger Brut- und Rastplatz für Kormorane und vor allem Kaptölpel. Ebenfalls dort ansässig ist eine kleine Gruppe von Brillenpinguinen und auf der Seeseite südafrikanische Seebären. Danach fahren wir zu unserem Übernachtungsort in entweder Langebaan oder Paternoster. (Ü/F Langebaan oder Paternoster)

11. Tag: West Coast National Park – Kapstadt

Jedes Jahr zum Ende des südafrikanischen Winters locken ganze Blütenmeere die Menschen in den West Coast National Park, ein Naturwunder an der Westküste, welches aber nicht nur zur Wildblütezeit ein lohnendes Ausflugsziel ist.

Der Park besitzt eine reiche Flora, in erster Linie finden Sie hier „Fynbos“ Pflanzen vor. Von über 7.000 Blütenpflanzen und Farnarten in der Kapregion wachsen mehr als 50 % nur in dieser Gegend. Ausserdem gibt es in der Lagune über 700.000 Wildvögel, u.a. Flamingos, Kormorane, Pinguine und Kaptölpel zu beobachten. Zwischen Mitte Juli bis Anfang Dezember können Sie an der Atlantikküste Glatt- und Buckelwale und grosse Delfin Gruppen beobachten.

Im Bereich des Postberges, einem privaten Naturreservat, was im NP eingegliedert wurde, finden Sie viele Wildpflanzen, die besonders in der Frühlingszeit die Landschaften mit riesigen Blumenteppichen verzaubern.

Die Zeit der Blumenblüte hängt von der Regenmenge in der Winterzeit ab.

(Ü/F Kapstadt)

12. Tag: Kap Halbinsel

Abfahrt zu einem Tagesausflug um die Kaphalbinsel: Hout Bay mit Bootsfahrt zum Seal Island (fakultativ), die Pinguine bei Boulders Beach, das historische Städtchen Simons Town, Cape Point Nature Reserve und die Kirstenbosch Botanischen Gärten (fakultativ). (Ü/F Kapstadt) ca 160 km

13. Tag: Rückflug

Auffahrt mit der Gondelbahn auf den Tafelberg (fakultativ & wetterabhängig) & Stadtrundfahrt durch die „Mutterstadt“, oder einfach nur Freizeit, dann Fahrt zum Flughafen & Rückflug.

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August & September

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